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Johannes Krumm

Erinnerungen, Leben und Werk

Johannes KrummHeute ist der 05.02.2015. Mittlerweile bin ich 60 geworden. Zufällig habe ich über Erinnerungen schon vor 10 Jahren nach gedacht ( siehe Privates ). In der Zwischenzeit hat mir das Leben noch ein paar harte Prüfungen aufgegeben, aber auch die habe ich bestanden. Hier auf der Startseite bringe ich immer wieder aktuelles zu den verschiedensten Themen. Diese Seite ändert sich deswegen öfter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bin gestern gegen 18 Uhr in Kowloon angekommen. So heißt die Halbinsel die die Engländer für 100 Jahre zu ihrer Kollonie Hong Kong zugepachtet hatten. Mein Hotel ist direkt an der Haltestelle Tsim Sha Tsui der UBahn. Eine kleine enge Bude im Chungking Mansions. Ein Gebäudekompex in dem über4000 Menschen aus 120 Nationen wohnen. Sie betreiben auch die vielen kleinen Low Budget Hotels.
Meine erste Tour führte mich in den Hafen. Skyline schaun und die tägliche Lightshow über der Stadt. Hinter mir Karaoke mit chinesischen Liedern. Es hat mir gefallen.

Das Bild zeigt die abendliche Skyline von Hong Kong Island. Jeden abend um 8 Uhr ist " Symphony of Lights" Tolle Laserschau mit Musik.

Hong Kong

Eigentlich wollte ich ans Ende der Welt aber mein Geld hat nur bis Hong Kong gereicht. In einer Woche werde ich fliegen erst nach London zum warm werden und dann 11 Stunden Holzklasse. Das wird ne harte Nummer aber ich freu mich schon drauf.

 

In letzter Zeit wird der Ruf nach Sterbehifle immer lauter. Zum größten Teil sind es ja wieder Christen die dann auch noch am lautesten schreien. Anscheinended haben diese Menschen die Grundregeln Ihres Glaubens vergessen. (Einer der Gründe warum ich Atheist bin). "Es ist doch das beste für ihn" sagen einige. Es ist doch nur das beste für die, die teuren Pflegeplätze bezahlen müssen. 
Es wird wieder nach einer neuen Salami gegriffen an der dann wieder scheibchenweise runtergeschnitten wird, bis Kranken- und Rentenversicherung den Tod aus kostengründen zwangsweise anordnen. Man spricht vom würdevollen Sterben ohne Schmerz und Leid.
Vergessen wurde mal wieder : "Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss"

 

 

Von meiner Westernweite http://Johngun.de wisst Ihr ja das ich ab und zu auf Reisen bin. Mit 60 bin aber bald zu alt für das Leben im Zelt. Deswegen habe ich mir einen Wohnwagen zugelegt.

wwwMittlerweile habe ich das Fenster vorn eingebaut, ( war mit dabei ) bisschen Kleinkram repariert und neue Reifen hatter bekommen. Jetzt wartet nur noch der TÜV.

 

 

Heute ist Richtfest für meinen günstig erstandenen Anhänger. Weil das Ding aus Holz ist muss er trocken stehen. Morgen kommen Wellplatten drauf und vorn wird es westernmäßig. Dann kann ich den Anhänger überarbeiten.

coachstation

Was wie eine kurze Meldung klingt war für mich ein Schock. Mann bin ich alt geworden.
Insterburg und seine Truppe haben mich durch den schönsten Teil meines Lebens begleitet. Sie haben auch meine Art von Humor geprägt mit Kalauern und Wortspielereien die voll daneben gehen.

1729 ist eine sehr schöne Zahl. Das musste auch Hardy Ramanujan feststellen als er in einem Taxi mit gleicher Nummer saß.

Die Zahl 1729 ist auch bekannt als die Hardy-Ramanujan-Zahl. Sie ist die kleinste natürliche Zahl, für die es genau zwei Darstellungen als Summe zweier Kubikzahlen gibt.

9^3 + 10^3 = 1729
1^3 + 12^3 = 1729

Zahlen mit dieser Eigenschaft heißen Taxicab-Zahlen. Die Namen Hardy-Ramanujan-Zahl und Taxicab-Zahl beziehen sich auf eine Anekdote, nach der der Mathematiker S. Ramanujan seinen Mentor Godfrey H. Hardy darauf aufmerksam gemacht haben soll, dass die Nummer des von diesem verwendeten Taxis eine besondere Zahl sei.

Der Mann war ein Mathegenie und konnte sowas mal eben nebenbei ausrechen. Er lieferte noch einige bekannte Zahlenreihen und Formeln u.A. zum bestimmen des Wertes von Pi. Letzteres haben sogar andere Mathemathiker nicht verstanden aber es ist richtig. Reich geworden ist er davon nicht. Er war einer von den vielen unbekannten großen die in die Geschichte eingingen.

Heute vor 30 Jahren war ich noch bei einer Nixdorf Werksvertretung als Kundendiensttechniker beschäftigt. Es war die Goldgräberzeit der EDV. Unsere Chefin war, wohl wegen des adeligen Namens mit einem Spanier verheiratet. Aus diesem Grund fand das eigentliche Weihnachtsbesäufnis erst am 6. Januar statt. Aufgetragen wurden an diesem Tag Platten mit Rostbeaf sowie einige mit Crash-ice und in der Mitte je eine 400 Grammdose feinster Belugakaviar.
Es war die Zeit als die ersten PC's auftauchten. Von mir mitleidig als Spielzeugcomputer belächelt. Das es das Ende der Computerdinosaurier war habe ich nicht geahnt. Die grossen Kisten haben sich aber noch 10 Jahre gehalten. Ich glaube 1993 war der letzte Kunde mit einer MV von Data General weg.

Vor 2 Jahren traf ich nochmal einen Kollegen aus der Zeit. Meine ehemalige Chefin einst in einer besseren Welt lebend war bettelarm mit 6 Millionen Miesen an den Hacken gestorben.
Ich lebe noch.

 

blovkhouse400Gestern mal wieder seit langen mit meiner Familie im Blockhouse gewesen. Da gibt es immer noch die besten Steaks hier links mein Ribeye im Mastercut.

Veggyday nein Danke, habe ich mir dann so gedacht und weil bald Wahl ist: Grüne nein Danke.

Für so ein schönes Steak kann ruhig ein bischen Regenwald draufgehen.

kaffee

Kaffee hat sein bestes Aroma wenn er erst kurz vorm brühen gemahlen wird. Moderne Kaffeeautomaten jenseits der 1000.- Euroklasse beherschen das. Die Maschinen sind aber sehr störanfällig und mir persönlich zu teuer.
Mit so einer Kaffeemühle gehts auch. Beste deutsche Handwerkskunst und unkaputtbar,
Sowas bekam eine Frau früher in der Aussteuer mit, und hielt ein ganzes Eheleben, wurde sogar an die nächste Tochter weitergeben.
Heute müssen Ehen geschieden werden damit die modernen Maschinen auch so lang halten.

Heute spielt Deutschland gegen Griechenland.
Griechenland spielt aber gegen Frau Merkel, und das macht sie gefährlich !

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